Sei realistisch! Das Leben ist kein Ponyhof. Das Leben besteht nicht nur aus Spiel und Spaß. Dieses Phrasenmonster könnte ewig so weiter machen. Und zum Glück erwische ich mich regelmäßig dabei, diese internalisierten Glaubenssätze zu hinterfragen. Wieso dürfen andere nach den Sternen greifen, das tun und machen, was sie wollen und andere nicht? Wer sagt, dass es bei mir nicht auch funktionieren könnte, nach den Sternen zu greifen und einen zu erwischen? Sind meine Träume und Ziele eigentlich wirklich so unrealistisch, realitätsfern und „frech“?
Gestern habe ich mal wieder einen Schritt in Richtung Sterne getan: ich habe meinen Reiseroman endlich an einen Verlag geschickt. Ich sage endlich, weil ich dieses To do seit dem letzten Jahr vor mir herschiebe. Und warum das Ganze? Ich will einen Verlagsdeal. Ich will vom Schreiben leben können. Ich will mir selbst ein anderes, freieres Leben ermöglichen, in dem ich nur noch das tue und mache, was ich will und was mir Spaß macht.
Und ich habe nicht nur den Roman an einen Verlag geschickt. Meinen Reiseroman in Kurzgeschichten-Form gibt es jetzt auch als eBook bei Kindle. Auch das To do habe ich endlich erledigt.
Wieso war für diese „kleinen“ Schritten so viel Überwindung notwendig? Am Ende ging es doch nur um eine Mail und einen Hochladeprozess. Ja, aber… Wieder einmal ist das ein Schritt in die „Öffentlichkeit“. Man könnte mich wahrnehmen und davor habe ich seit jeher Angst.
Es gibt diese Theorie, dass wir vor Dingen besonders Angst haben, wenn uns diese näher bringen würden. Und in diesem Falle trifft das zu: diese kleinen Schritte könnten mich meinem Ziel näher bringen. Für Außenstehende mag das alles so klein und unbedeutend sein, für mich ist es das nicht.
Ich bin super gespannt, was diese Schritte lostreten werden und hoffe auf Synchronizitäten. Ich halte euch auf dem Laufenden.
Hier geht es zu meinem Reiseroman als Hardcover und hier zu meinem Reiseroman als eBook.
Hinweis: Als Autorin verdiene ich an den Buchverkäufen mit. Die Höhe der Tantieme weicht dabei von Plattform zu Plattform ab. Ich danke dir für deine Unterstützung meiner schriftstellerischen Reise!
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